Website Relaunch: So kannst du die Suchmaschinen Positionen erhalten!

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Sowohl bei einem Relaunch, als auch bei einem Domainumzug, gibt es einige Gefahren. Insbesondere, was die Platzierung in den Suchmaschinen angeht.

Was ist nun bei einem Website Relaunch zu beachten? Hier die wichtigsten Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest.

1. robots.txt und noindex

Ein Relaunch wird in der Regel in einer Entwicklungsumgebung vorbereitet. Diese soll natürlich nicht von Google indexiert werden, weshalb der Google Bot über die robots.txt ausgesperrt und das Robots-Meta-Tag auf “noindex” gestellt werden muss.

Sobald die neue Website live geht darf dann nur nicht vergessen werden diese Sicherheitsmechanismen wieder zu entfernen. Ansonsten verliert die neue Website ganz schnell ihre Rankings, da Google ausgesperrt bleibt.

In einem WordPress System findet man die Einstellung “Verbietet Suchmaschinen die Website zu indexieren” unter Einstellungen -> Lesen.

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2. Neue URL Struktur

Häufig geht mit einem Relaunch auch eine neue URL Struktur einher. In diesem Fall muss es einen sorgfältigen Plan geben zu welcher URL jede einzelne Seite umgezogen ist. Dazu kann man beispielsweise die XML Sitemap der alten Seite in Excel laden und hinter jede Seite die neue URL eintragen.

Aus diesem Mapping müssen dann Weiterleitungen mit dem Header Status Code 301 erstellt werden. Das bedeutet, es handelt sich um eine permanente Weiterleitung, die Google auch als solche beachtet.

Auf einem Apache Webserver kann eine Weiterleitung beispielsweise mittels einer .htaccess Datei eingerichtet werden. Hier ein Beispiel dafür:

3. Interne Links

Auch wenn du bereits für jede Seite eine Weiterleitung eingerichtet hast, solltest du trotzdem alle internen Links auf die neue URL Struktur oder gegebenenfalls auf die neue Domain anpassen.

WordPress zum Beispiel verlinkt immer die komplette Domain, weshalb du beim Relaunch eines Blogs jeden internen Link manuell an die neue Domain anpassen musst. Um diesen Prozess zu schneller durchführen zu können lohnt sich die Installation von Broken Link Checker.

Der Broken Link Checker findet für dich alle weitergeleiteten oder nicht mehr funktionierenden Links. Diese musst du nun nur noch mit den neuen Links austauschen. Schon ist wieder alles in Ordnung.

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4. Externe Links

Wenn du eine neue URL Struktur oder eine neue Domain eingeführt hast, solltest du möglichst jeden anschreiben, der einen Link auf deine Seite gesetzt hat und ihn darum bitten diesen entsprechend anzupassen.

Natürlich beachtet Google die Weiterleitung, die du eingerichtet hast, aber etwas Linkkraft geht dabei immer verloren. Bei der Gelegenheit kannst du auch gleich überprüfen, ob es sogar noch Links auf Unterseiten gibt, die gar nicht mehr existieren. Falls du so etwas findest, richte am besten auch dort direkt eine Weiterleitung ein.

5. Bilder URLs

Bei einem Umzug der Domain müssen auch die URLs aller Bilder auf die neue Domain angepasst werden. In meinem Fall habe ich den Relaunch nicht auf einer Kopie der alten Seite durchgeführt, sondern ein komplett neues System eingesetzt. Ich musste also alle Artikel importieren.

WordPress importiert dabei leider nicht die Bilder, sondern verlinkt sie noch zur ursprünglichen Domain. Da es ein großer Aufwand wäre alle Bilder einzeln vom alten WordPress System ins neue zu laden, habe ich mich dafür dieses Plugins bedient, welches automatisch externe Bilder herunter lädt und im Artikel die URL ersetzt.

6. Analytics Code

Testaufrufe möchte man in der Regel nicht in seinen Statistiken sehen, weshalb bei der Vorbereitung eines Relaunchs auf einen Analytics Code verzichtet wird. Du solltest also kurz vor der Liveschaltung nicht vergessen den Code einzubauen.

Außerdem solltest du deine angelegten Ziele überprüfen, ob diese noch immer stimmen oder eventuell sich auf die URLs der Ziele geändert haben. Wenn es sich um eine E-Commerce Seite handelt, musst du auch den E-Commerce Analytics Code, der dir die Details der Bestellungen übergibt, wieder einbauen und überprüfen.

7. HTML Code

Gibt es im HTML Code noch unnötige Ressourcen, die in der Entwicklung benötigt wurden, aber nun überflüssig sind? Gibt es vielleicht noch Kommentare im Quellcode, die nun entfernt werden können? Werden alle CSS und Javascript Dateien von der neue Domain und Umgebung geladen? All diese Punkte solltest du überprüfen.

8. Onpage SEO

Durch deinen Relaunch hast du eine ganz neue HTML Struktur bekommen. Überprüfe deshalb, ob du alle Optimierungen, die du vorher schon vorgenommen hattest, nun auch übernommen sind. Zum einen: Werden Title und Meta Description richtig gesetzt? Zum anderen aber auch: Sind deine Überschriften richtig ausgezeichnet? Haben deine Bilder alle wieder ihre ALT Attribute? Und so weiter.

Um dies zu überprüfen, können Onpage Tools, wie onpage.org oder der SISTRIX Optimizer, eine große Hilfe sein. Am besten lässt du solch ein Tool schon einmal über die neue Seite laufen, bevor diese online geht.

9. Testen, testen, testen

Vor dem Switch zur neuen Website sollte alles mehrfach intensiv getestet werden. Funktionieren alle Weiterleitungen? Läuft die Webseite in allen gängigen Browser und auf allen gängigen Endgeräten (Stichworte Mobile und Responsive)?

Funktionieren noch alle Formulare? Und ganz wichtig, falls es Bestellmöglichkeiten gibt: Läuft der Bestellprozess noch immer sauber?

10. Monitoring

Die ersten Stunden und Tage nach dem Launch der neuen Website sind entscheidend. In dieser Zeit solltest du alles ganz genau im Auge haben:

  • Wie ist die Ladegeschwindigkeit der Website?
  • Kommen nach wie vor die selbe Anzahl an Sales oder Leads rein?
  • Wie sind die Rankings?
  • Was sagen die Error Logs des Servers?

Nur, wenn du alles kontrollierst, kannst du schnell auf eventuelle Fehlerquellen reagieren und diese beheben.

Wenn ich meine Seite verändere, fällt dann mein Ranking?

In letzter Zeit bin ich auch öfter auf diese Frage gestoßen: Verändere ich etwas am Inhalt, verliere ich dann im Google Ranking meinen guten Platz? Es ging da z. B. um Kleinigkeiten wie Kontonummer, Telefonnummer, etc. Und die Antwort ist in diesem Fall: Nein, wenn man solche geringen Veränderungen macht, die thematisch auch noch unwichtig für das Thema einer Seite sind, wirkt sich das nicht aufs Ranking aus.

Anders sieht es aus, wenn man beispielsweise Fernseher verkauft und einen schönen Text über Fernseher auf der Startseite hat, in dem auch mehrere Mal der Begriff vorkommt. Man rankt nun also ganz gut für den Begriff, glaubt aber, man müsste mal was am Text ändern oder braucht nicht so viel Text – dann kann es passieren, dass die Seite an Wert für das Keyword verliert, weil man (aus Sicht von Google) plötzlich weniger relevant wird.

Man sollte Inhalte also eher erweitern oder im geringem Rahmen umstellen, um kein Abrutschen zu riskieren. Auch sollte nicht plötzlich das Thema einer Seite gewechselt werden, wenn diese schon gut zu einem anderen Thema rankt. Denn das gute Ranking überträgt sich dann nicht automatisch auf die anderen Begriffe.

Erstelle dann lieber neue Unterseiten zum Thema. Eine regelmäßige Erweiterung nützt deiner Seite und der Suchmaschinenoptimierung. Ist dies auf der Startseite nicht möglich, schaffe einen News-Bereich und/oder einen Blog für deine Seite. Da kannst du aktuelle Themen behandeln und so vielleicht für neue Begriffe ranken.

Website Relaunch oder Systemwechsel?

In den Nachfolgenden Abschnitten erhältst du wichtige Tipps wie du deine Homepage bei einem Systemwechsel in den Suchmaschinen Ergebnissen halten kannst und wie die über Jahre hinweg gewachsen Struktur nicht verloren geht.

Irgendwann kommt der Moment, wo es soweit ist, dass die Homepage überholt werden muss. Wenn es an der Zeit ist oder das alte CMS nicht mehr weiterentwickelt wird, dann kommt eine neue Lösung zum Einsatz.

Mit einem neuen CMS (Content Management System) erhält die Homepage auch eine neue Linkstruktur. Das bedeutet, dass auch die alte interne Linkstruktur nicht mehr gültig ist.

Ist das wichtig zu wissen?

Ja klar. Eine Website welche schon ein paar Jahre stabil im Internet steht ist mit dieser gewachsenen Linkstruktur bei den Suchmaschinen im Index. Eine Website gewinnt mit dem Alter an Trust (Vertrauen) bei den Suchmaschinen.

Im Laufe der Jahre gibt es auch Links welche auf Artikel oder Objekte in der Website zeigen.

Was passiert nun, wenn die Website mit einer neuen Linkstruktur neu aufgesetzt wird?

Alle Links welche im Laufe auf die Artikel und Objekte gelegt wurden, sind nicht mehr gültig. Die ganze natürlich gewachsen Linkpower geht verloren.

Wenn die Websitestruktur neu ist, dann müssen auch die Suchmaschinen alles neu indexieren. Das kostet Zeit und der „Trust“ ist weg. Das ist fast so, wie wenn man mit einer neuen Homepage an den Start geht.

Was ist die Lösung, damit man den „Trust“ der alten Website in die neue Homepage übernehmen kann?

Die Lösung heißt „redirect 301“. Einfach gesagt, ist ein „redirect 301“ eine Umleitung. Diese Umleitung sagt den Suchmaschinen, wohin der alte Inhalt umgezogen ist.

Auf die Links bezogen, welche auf die Artikel in der alten Homepage verweisen, bedeutet das folgendes. Der „redirect 301“ leitet den Link um auf den neuen Artikelstandort.

So laufen die Links nicht ins Leere oder einfach auf die Hauptseite, sondern bleiben dort wo sie hingehören. So bleibt auch die Linkpower erhalten und der Besucher landet dort wo er es erwartet.

Im weiteren sage ich mit dem „redirect 301“ dem Server, dass alle Anfragen auf die neue Adresse umgeleitet werden sollen.

Auch erhalten alle Anfragen an den Server den Staus Code 301 zugesandt, so erfährt zum Beispiel der Googlebot (Suchmaschinen Agent von Google), dass die Weiterleitung von der alten auf die neue Adresse permanent ist.

Ist der redirect 301 wichtig?

Mit dem Einsatz des „redirect 301“ gehen keine wertvollen Inhalte verloren und weil alles scheinbar noch am alten Platz ist, geht auch die Bewertung von Google nicht verloren.

Wohin kommt der redirect 301?

Du kannst die alte URL in eine Datei schreiben und diese im Domainverzeichnis ablegen. Eleganter ist es aber, wenn man dem Webserver das Muster mitteilt und das dann automatisch geregelt wird.

Man kann zum Beispiel eine .htaccess-Datei ins Root-Verzeichnis der Webseiten legen und so etwas in der Art da rein schreiben:

Wer den redirect 301 nicht anwendet, der zerstört sehr viel von der ganzen Aufbauarbeit der vorhergehenden Jahre. Wäre schade, vor allem auf einer Business Homepage, oder?

Was kannst du machen, wenn der „redirect 301“ nicht eingesetzt wurde?

Damit die Homepage die alte Stärke zurück erhält braucht es Zeit und Links. Um diese Zeit zu überbrücken kannst oder musst du auch AdWords einsetzen.

Oder wenn dein Webmaster in weiser Voraussicht für spezielle Situationen eine zweite Company Homepage online hat, dann kann man von dieser aus Maßnahmen ergreifen.

Schlusswort

Am Ende des Tages zählt allein die Performance der neuen Website. Denn weshalb nimmt man soviel Aufwand in Kauf? Natürlich, weil man erwartet, dass nach einem Relaunch die Website besser performt, in dem sie z. B. besser rankt, mehr verkauft oder ähnliches.

In meinem Fall ging es zum einen um eine strategische Neuausrichtung, bei der ich mich selbst noch mehr als Brand positioniere. Und zum anderen habe ich mit dem Relaunch die notwendige Basis geschaffen, um den geplanten Ausbau des Blogs besser voran zu treiben und somit meine Reichweite zu erhöhen.

Welche Erfahrungen hast du mit einem Website Relaunch gemacht? Welche weiteren Stolperfallen gibt es noch? Ich freue mich auf deinen Kommentar dazu!

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12 Kommentare
  1. Andreas

    Ein umfassender Beitrag, vielen Dank. Zum reinen Funktionalitäts-Test sollte meiner Meinung nach auch noch ein Usability-Test gemacht werden. Da reichen meiner Ansicht nach am Anfang 10 Tester, die konkrete Aufgaben bekommen und mit Denke-Laut-Protokoll durch die Website surfen. Das bringt interessante Anhaltspunkte und Augenöffner.

    Antworten
  2. Tobias

    Danke für den Artikel – fein wie immer!

    Ein paar Gedanken noch von meiner Seite:

    – Eine Robots.txt-Sperrung und Noindex sind zwar prinzipiell ok. Ich würde jedoch einen Passwortschutz über die .htaccess bevorzugen. Vorteil: Keine unliebsamen Überraschungen nach Live-Gang 🙂
    – Die Seite vor Relaunch komplett mit seoratiotools, strucr o.ä crawlen um die Daten zu sichern.
    – Möglicherweise die alten URLs / alte Shopstruktur auf einer Testumgebung crawlen um zu sehen, ob alle Redirects korrekt greifen.
    – Google Webmaster Tools updaten und Sitemap ggf. neu einreichen.

    LG

    Tobias

    Antworten
  3. Ja, das ist schon mal eine gute Checkliste mit den wichtigsten Punkten. Ich habe bei einigen Projekten Mitgliederdaten in einer Datenbank, dass ist auch immer eine besondere Herausforderung. Wenn da etwas schief geht, ist das i.d.R extrem peinlich.

    Ich bin dazu übergegangen, die Datenbanken erst in eine Testumgebung einzuspielen. Ist alles okay, kann die Neuinstallation/der Umzug starten. Das mache ich auch mit Shopsystemen so. Muss man damit zum Arzt?

    Antworten
  4. Chris

    Vielen Dank für die Auflistung. Wie lange sollte man die alte Domain noch parallel laufen haben bzw. wie lange dauert es bis google komplett auf die neue Domain zeigt?

    Antworten
    • Die Weiterleitung von der alten auf die neue Domain würde ich dauerhaft drauf lassen.

      Antworten
  5. Dina

    Danke für Deinen sehr guten Artikel – das mit den Bildern war mir bei WP noch nicht bekannt, daher danke auch für den super Tipp zum Plugin. Klingt einfach 😉

    Für einen Domainwechsel würde ich noch die “Adressänderung der Domain” in den GWT aufnehmen. Außerdem sollte man sich vorher vergewissern, dass eine userfreundliche 404er Seite zur Verfügung steht, wenn man den Relaunch macht, auf der man die User gut abholt. Irgendeine Seite trifft es immer, die nicht redirected wird und dann eine 404er Seite vom System zu haben ist nicht das Optimum. Eigentlich selbstverständlich, wird aber im Relaunch Chaos öfters mal vergessen, obwohl man den eigentlich zum Anlass nehmen kann, die Fehlerseite mal ‘hübsch’ = userorientiert zu machen.

    Beste Grüße & viel Erfolg mit Deinem neuen Blog
    Dina

    Antworten
  6. Anja

    zu 3. Interne Links manuell anpassen:

    Ich habe das mit dem Plugin “Search and Replace” gemacht. Man muss also nicht jeden internen Link manuell anpassen, wenn sich lediglich der Domainname aber nicht die Seitenstruktur ändert.

    Antworten
  7. Svenia

    Danke für den hilfreichen Artikel. Wir sind gerade dabei eine Webseite neu aufzustellen und haben eigentlich alle URLs 1:1 übernommen. Doch bei umfangreichen Seiten ist es schwer eine Übersicht zu behalten, ob alle URLs wirklich gleich übernommen wurden. Gibt es zum Prüfen von URLs eine Tool oder einen Trick. Wie macht ihr denn sowas?

    LG Svenia

    Antworten
    • Du kannst Tools wie Screaming Frog oder Ryte dazu nutzen oder das im Artikel erwähnte Broken Link Checker Plugin für WordPress. Auch Xenu’s Link Sleuth ist für solche Zwecke ideal geeignet.

      Antworten
  8. Marcel

    Hi, super Artikel!

    Ich stehe gerade davor einen Kunden von Joomla auf WordPress mit neuen, moderneren Design umzuziehen.

    Der Kunde ist bisher sehr gut geranked.

    Er will allerdings ebenso seine Schwerpunkte verlegen, weshalb einige Seiten wegfallen und andere hinzukommen. Sprich der Content der Website ändert sich.

    Wie stelle ich sicher, dass ich möglichst wenig Plätze im Ranking verliere?

    Vorschläge kamen auf wie: neue Seite mit dem alten Content launchen?

    Ist das rein SEO-technisch sinnvoll (Marketingmäßig macht es wenig Sinn, wenn der Kunde neue Schwerpunkte hat und manche Sachen komplett wegfallen)

    Antworten
    • Hier treffen SEO und Strategie aufeinander. Wenn es strategisch keinen Sinn macht, dann lass die Seiten weg. Du solltest nur auch die weggefallenen Seiten sauber (301) redirecten.

      Generell wird dein Kunden mit Einbußen rechnen müssen. Da geht in dieser Konstellation kein Weg dran vorbei. Die Frage ist dann nur wie groß die Einbußen sind. Daran kann man schrauben.

      Antworten
  9. Benedikt

    Toller, umfassender Artikel. Alle relevanten Themen sind angesprochen. Persönlich finde ich es auch immer wichtig, den IST-Stand (hinsichtlich der wesentlichen KPIs) zu dokumentieren, damit man nach Relaunch einen Vergleich ziehen und etwaige Schwachpunkte asap beheben kann.

    Antworten

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