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Websitebesucher: Warum Besucher alleine noch niemanden reich machen!

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Die meisten Menschen, die im Internet Geld verdienen wollen oder erste Erfolge haben, glauben, dass Traffic alles ist. Sie denken, dass sie nur mehr Besucher brauchen und automatisch mehr Geld verdienen würden. Das ist nicht richtig. Die Wahrheit ist: Es ist überhaupt nicht schwer Traffic zu erhalten und auch sehr viele Besucher auf die eigene Seite zu bringen.

Das wissen alle Blogger, Besitzer von Foren und Hobbywebmaster. Es ist auch nicht so schwer gute Suchmaschinenpositionen zu erhalten – zumindest in Nischen und bei Keywords mit weniger Konkurrenz. Man kann also sehr viel Traffic in relativ kurzer Zeit erhalten, wenn man bereit ist etwas zu arbeiten. Sogar ein 14-Jähriger mit einem Blog ist dazu in der Lage. Doch den Meisten nützt der viele Traffic, den sie erhalten, gar nichts. Dafür gibt es zwei Gründe:

1. Sie wissen nicht wie man den Traffic nutzt

Wie viele Blogger gibt es, die jeden Monat tausende Besucher erhalten und ihr Geld allein mit Adsense oder Affiliatebannern verdienen? Sehr viele. Und es gibt noch mehr, die den Traffic überhaupt nicht nutzen. Traffic schützt nicht vor Dummheit. Auf diesen Punkt bin ich bereits ausführlich in früheren Artikeln eingegangen. Man verdient vor allem Geld, indem man eigene Produkte durch gutes Marketing verkauft.

Viel Traffic zu erhalten ohne dabei Geld zu verdienen, ist als hätte man ein Geschäft in der besten Lage mit dem schönsten Schaufenster der Stadt, das sich viele ansehen. Doch was nützt das, wenn keiner den Laden betritt und etwas kauft? Der erste Fall ist noch relativ leicht zu beheben, denn man lernt einfach wie man verkauft und den Traffic nutzt. Schlechter sieht es aus, falls der zweite Fall zutrifft:

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2. Der Traffic ist schlecht

Nicht jeder Besucher ist gut. Es nützt dir wenig, wenn du ein Internetforum betreibst, das 100.000 Besucher im Monat hat, falls die Mehrheit davon minderjährig und pleite ist. Aus diesem Grund liegt der CPC bei Adwords für manche Keywords bei mehreren Euro, während andere Begriffe nur einige Cent kosten.

Entscheidend ist, ob der Traffic ausgewählt und zielgerichtet ist. Sind die Besucher in Kauflaune? Suchen sie nach einer kostenpflichtigen Lösung oder nach einem Gratis-Angebot? Wie viel Geld können sie ausgeben? Um möglichst gut von den Besuchern zu profitieren, die du erhältst, sollte der Traffic genau definiert und speziell sein.

Du benötigst nicht hunderttausende Besucher auf deiner Webseite. Du brauchst nur diejenigen, die etwas kaufen möchten oder ein Problem haben, das du lösen kannst. Es ist wichtig Besucher auf seine Webseite zu bringen, die in Kauflaune sind, Geld ausgeben können und wollen und zusätzlich aktiv nach einer Lösung suchen.

Negativbeispiel Youtube

Das beste Beispiel für schlechten Traffic ist vermutlich Youtube. Es kann Jahrzehnte dauern bis Google den Kaufpreis von Youtube wieder eingenommen hat. Der Grund ist einfach, dass Leute, die auf Youtube surfen und Videos anschauen, nicht in Kauflaune sind. Sie wollen meist Unterhaltung und nicht wissen wie man einen Blog startet, zeichnen lernt oder reich wird. Und selbst wenn sie dort danach suchen, klicken sie in den seltensten Fällen auf einen Link und kaufen etwas. Dabei ist es nicht gerade hilfreich, dass viele Benutzer minderjährig sind.

Youtube und die vielen Social-Bookmarking-Seiten erhalten zwar Traffic ohne Ende, doch sie verdienen im Verhältnis dazu nicht viel Geld. Jemand, der sich bei Facebook anmeldet, möchte keine Reise buchen.

Traffic ist nicht gleich Traffic

Beachte immer, dass Traffic nicht gleich Traffic ist. Es spielt eine entscheidende Rolle wer die Menschen sind, die auf deine Seite kommen. Du kannst nicht einfach alle in einen Topf stecken und behaupten, dass jeder Besucher ein guter Besucher ist. Nur Verkäufe zählen, denn du hast letztendlich nichts davon, wenn 10.000 Besucher deine Webseite besuchen, falls keiner davon etwas kauft.

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Natürlich habe ich hier die zusätzlichen Einnahmen durch bezahlte Werbung und Adsense außer Acht gelassen, die mit mehr Traffic ansteigen, aber diese Einnahmequellen sind nicht sehr profitabel. Es ist beispielsweise viel schwieriger durch Adsense reich zu werden als durch Ebooks. Die Frage, die man sich stellen sollte, ist also: Wenn ich ein Restaurant hätte, wären mir 10 hungrige Besucher am Tag lieber als 1.000 satte Besucher? Ich nehme die 10 hungrigen. Denn nur sie werden etwas kaufen.

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