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Warum es bei SEO enorm wichtig ist sich Zeit zu lassen!

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Gut Ding will Weile haben – ein alter Spruch der auch in der Suchmaschinenoptimierung seine Wirkung zeigt. Gerade neue Webmaster, Ungeduldige oder übermotivierte Suchmaschinenoptimierer erliegen dem Drang, alles am besten sofort zu machen und dass sich der Erfolg sofort einstellt. Am liebsten schon beim Drücken der Enter-Taste wenn die Dateien auf den Server hochgeladen werden.

Projekte können nicht an einem Tag erfolgreich werden!

Dabei zeigt die Erfahrung guter SEOs dass ein Projekt nicht über Nacht wächst und schon gar nicht wenn man mit enormen Druck und Elan an die Sache herangeht. So mancher Suchmaschinenoptimierer versucht mit Gewalt sein Projekt zu pushen, was natürlich nicht geht. Was aber oft geht, ist dass sich diese geballte Energie negativ auswirkt, sich also genau das Gegenteil von dem einstellt was man eigentlich gewollt hat. Google bekommt oft Schluckauf wenn Webmaster mit aller Gewalt versuchen ihr Projekt mit Erfolg zu krönen und hält manchmal entgegen – ungeachtet des Ehrgeizes und Selbsbewusstseins des SEOs.

Das ist ein Punkt den manche Webmaster nicht einsehen wollen und denken, wenn man das nur richtig anpackt, klappt es auch mit Google. Fleiß, eingesetzte Zeit, richtige Partner, positives Denken – dann wird es schon. Leider nicht immer. Denn wenn man Maßnahmen ergreift die Google überhaupt nicht mag – diese aber bei SEOs beliebt sind – ist alles “vergebene Liebesmüh”. Nicht selten werden Methoden angewandt, von denen man überzeugt ist dass diese erstklassig sind, diese aber nur Mode in bestimmten SEO-Kreisen, oft oberflächlich, keine Substanz und geradezu “lebensgefährlich” (im Sinne von Suchmaschinen) sind. Nicht selten spricht man von “starken Linkpartnern”, man sucht “starke” Links, meint aber lediglich nur den Pagerank.

Hier zeigt sich oft auch die Unerfahrenheit solcher Webmaster, sie erreichen zwar vielleicht einen relativ hohen Pagerank für deren Seiten, wenn aber diese schlecht gerankt sind, also in den Suchergebnissen kaum (vorne) zu finden sind, so ist das ein ziemlich eindeutiges Zeichen, dass Google diese Seiten nicht für sooo gut hält, wie der Webmaster selbst. Selbstverständlich heißt es dann, “ist halt stark umkämpft, das Themengebiet…”. Das trifft zwar öfters zu, nicht selten ist es aber lediglich die Einbildung dieser Webmaster – und – die Wirklichkeit sieht ganz anders aus.

Fehler die unerfahrene Webmaster machen

Hier ein paar Punkte die (aus meiner Sicht) von Unerfahrenheit zeugen und über die man als Webmaster nachdenken sollte:

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  • Zu schnelles Linkwachstum 20.000 – 30.000 Backlinks in wenigen Monaten ist russisches Roulette, geradezu “lebensgefährlich (aus Sicht der Suchmaschinen) und auch für dessen Linkpartner kann es eine Schlinge sein. Ist also kein Zeichen von “Können” und “Erfolg”, sondern von Übereifer.
  • Guter Content ist keine Dissertation, aber auch kein Abklatsch von bereits 1000-fach geschriebenen
  • Viel Inhalt bedeutet nicht mehrere Tausend Kopien vom selben Artikel in leicht abgewandelter Form, sondern viel im Sinne von längeren Texten und viel Inhalt auf einer Domain
  • Unique Content ist nicht buchstäblich zu verstehen, sozusagen solange nicht alle Buchstaben (oder ganze Wörter) 1:1 übereinstimmen ist der Text unique, auch wenn ich es mehrere tausend Male von Textspinnern spinnen lasse. Das ist Suchmaschinenspam und nicht “unique Content” (siehe auch meinen weiteren Artikel über “unique Content”).
  • Hoher PR sucht hohen PR – ist ein Zeichen von Unerfahrenheit und ein sehr guter SEO wird sehr darauf achten mit wem er sich einlässt, denn dieser weiß, dass der PR allein nicht alles ist (und er hält sich auch daran, redet nicht nur darüber).
  • Massenhaft schlechte Artikel in etlichen Artikelverzeichnissen veröffentlichen
  • „Schlüpfrige” Seiten – genießen nicht gerade einen guten Ruf und finden entsprechend kaum Linkpartner

Was macht gute SEOs aus?

Ganz anders die Welt der “echten” SEOs. Sieht man sich die Welt dieser Suchmaschinenoptimierer entsteht ein ganz anderes Bild von der Welt der Suchmaschinenoptimierung. Hier gibt es kein Stress, keinen massiven, exzessiven Linktausch, kein Vollpumpen der Suchmaschinen mit Inhalt. Sie lassen sich Zeit mit dem Artikelschreiben (nicht mit Gemächlichkeit oder Trägheit verwechseln), suchen sich ihre Linkpartner gut aus (eben keine solchen wie Eingangs beschrieben) und dennoch sind deren Seiten ganz weit “oben” zu finden.

Sie genießen einen Vertrauensbonus seitens Google (Stichwort: “Trust”) und haben eine ganz andere Qualität. Eine die von Suchmaschinen gern gesehen wird und mit guten Positionen belohnt wird. Gerade von diesen hört man immer wieder, “auf Qualität achten”, “sich Zeit lassen”, “nichts über’s Knie brechen”, “gute Projekte brauchen zum Teil Jahre bis sie richtig hochkommen, aber dann bleiben sie oben” und Ähnliches. Diese erkennen dern Wert einer Seite sofort, achten nicht auf den Pagerank , sie sehen deren Qualität -> diese Seite “kommt noch” und es gibt keine Fachsimpelei den ganzen Tag rauf und runter (kein “Fachgesülze” um sein “Können” zu demonstrieren).

Interessanterweise herrscht hier kaum Konkurrenzdenken – die Leute respektieren sich gegenseitig und schätzen eher die Arbeit des “Anderen”. Und – was in anderen SEO-Sphären kaum vorkommt – man unterstützt den “Anderen” bei Bedarf. Und zum Abschluss? Gedanken müssen reifen. Projekt muss wachsen und gedeihen.

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