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Wie man von ausgehenden Links profitiert

Speziell in Deutschland ist man mit dem Verteilen von Links eher sparsam und manchmal fast schon geizig. Zu oft wird befürchtet, dass man z. B. Trust verliert, wenn jemand anders verlinkt wird. Dabei lebt das Internet nach wie vor vom gegenseitigen Verlinken. Anders kann es auch gar nicht sein, denn wenn es keine Verlinkungen mehr gäbe, könnten auch die Crawler und Bots der Suchmaschinen nichts mehr indexieren.

Es gilt also folgende Devise: Verlinken ist wichtig – dass man von geschickter externer Verlinkung auch profitieren kann, ist noch immer nicht überall bekannt. Dabei kann man selbst dafür sorgen, dass man sich von der Linkpower einer anderen Seite sozusagen ein Stückchen abschneidet, wenn man einen Verweis von der eigenen Seite einrichtet. Allerdings sollte es sich auch bei dieser externen Verlinkung wieder um ein themenrelevantes Gebiet handeln. Was z. B. Google bei einem eingehenden Link begrüßt (Themenrelevanz), findet es auch bei einem ausgehenden Link nicht schlecht.

Zusätzlich sollte man sich möglichst nach einem sogenannten “Hub” umschauen. Ein “Hub” ist eine Website, die ziemlich “gut im Geschäft” ist. Viele Backlinks, viel Content, viel Trust, meist etwas älter und auch sonst recht ansehnlich. Auch kann ein “Hub” gleichzeitig eine “Authority Site” wie z. B. Stern.de oder Focus.de sein. Hat man also einen Artikel themenrelevant mit einem “Hub” verlinkt, dann kann sich das auf das eigene Ranking positiv auswirken.

“Kann” wohlgemerkt, denn natürlich gibt es auch hier Stolperfallen. Wichtig ist, dass die eigene Seite wirklich etwas Themenrelevantes zu bieten hat. Sonst nützt der externe Link wenig. Auch sollte man es in Hoffnung auf einen Sprung nach oben in den SERP mit dem externen Verlinken quantitativ nicht übertreiben.

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