WordPress Blog erstellen: Mit diesem WordPress Tutorial zum Ziel!

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Da viele Leser meines Blogs damit liebäugeln einen eigenen Blog auf die Beine zu stellen, habe ich mir einmal die Mühe gemacht und eine Art Tutorial erstellt, wie man einen eigenen Blog erstellt. Wenn du an einem Online Kurs erfahrener Blogger interessiert bist, solltest du dir einmal folgenden Artikel anschauen.

Ich werde versuchen dieses Tutorial immer auf dem aktuellen Stand zu halten und mit den wichtigsten Fragen zu ergänzen, daher ist deine Mitarbeit im Sinne aller Interessenten sehr wertvoll. Da ich aber nicht genau weiß, welche Kenntnisse ich bei dir voraussetzen kann, versuche ich alles möglichst gut zu erklären und wie gesagt, bei Fragen oder Problemen kannst du mir gerne einen Kommentar schreiben.

Schritt 1: Name des Blogs & der Domain

Natürlich braucht jeder Blog auch einen eigenen Namen und eine Domain unter der man diesen Blog erreichen kann. Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich von kostenlosen Blogs nicht sonderlich viel halte. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob du vor hast mit deinem Blog Geld zu verdienen oder über deine Hobbys schreiben möchtest. Wenn man etwas macht, dann bitte auch richtig. Wenn es dir wirklich ernst ist, solltest du auch bereit sein, die 2 oder 3 Euro im Monat für dein Hobby zu investieren.

Du möchtest ja sicherlich auf deine Seitenbesucher einen guten Eindruck machen und generell auch einige Besucher erreichen. Das geht am besten, wenn man gute Positionen in den Suchmaschinen wie beispielsweise Google hat. Auch wenn du nicht sonderlich viel Arbeit in die Suchmaschinenoptimierung stecken möchtest, kann ich dir aus Erfahrung sagen, dass Blogs mit einer “richtigen” Adresse einfach besser und häufiger gefunden werden.

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Um dir bei der Suche nach einer freien Domain bzw. einem Namen für deinen Blog zu helfen, könntest du für den Anfang deinen Namen bzw. dein Bloggersynonym mit dem Hauptthema deiner Seite verknüpfen. Ein beliebtes Beispiel dafür wäre www.anja-kocht.de oder www.fritz-baut-modellbahnen.de oder aber auch www.restaurant-tester-hamburg.de wäre eine denkbare Alternative. Theoretisch sind hier deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich würde allerdings immer empfehlen das Hauptthema deines künftigen Blogs mit in die Domain aufzunehmen.

Nun gut. Wo kann man also Domains registrieren und vor allem einfach einen Blog installieren? Hier kann ich dir eindeutig meinen Anbieter dafür empfehlen. Auch dieser Blog hier läuft bei Host Europe und das a) seit Jahren und b) ohne Störungen und Probleme. Ich möchte hier auch nicht in Lobhudeleien verfallen, aber nicht ohne Grund empfehle ich diesen Anbieter immer. Du wirst im Verlauf dieses Tutorials noch erkennen weshalb. Praktischerweise kenne ich mich dort ziemlich gut aus und werde dir die folgenden Schritte auch anhand dieses Hosters erläutern.

Schritt 2: Den richtigen Tarif auswählen und die Domain registrieren

Als Einsteiger Tarif hat sich bisher der Basic Tarif als besonders gut herausgestellt, denn dieser bietet dir:

  • Ausreichend Webspace
  • Simple Blogsoftwareinstallation
  • Keine Trafficbegrenzung
  • 5 MySQL Datenbanken
  • Alles was du für eine WordPress Installation brauchst

Den Tarif findest du, indem du auf die Startseite von Host Europe gehst und dann über den Reiter Webhosting, den Basic Tarif auswählst. Natürlich kannst du auch einen höheren Tarif auswählen, wenn dieser gerade im Angebot ist. Allerdings orientiert sich das weitere Tutorial am Basic Tarif (nach aktuellem Stand). Okay. Ich gehe nun davon aus, dass du den entsprechenden Punkt gefunden hast.

Wenn du nun auf “Bestellen” klickst, machst du wieder einen weiteren Schritt in Richtung deines Blogs. Nun erscheint ein Registrierungsassistent, der dich nach deiner ersten Domain fragt. Wie man eine gute Domain auswählt, haben ich dir ja bereits im ersten Schritt gezeigt. Nun kannst du prüfen, ob diese Domain noch frei ist. Mit etwas Glück kannst du nun deine Wunschdomain registrieren lassen und musst noch die üblichen Kontaktdaten für deine Bestellung übermitteln. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, kannst du dich nun dem dritten Schritt widmen.

Schritt 3: WordPress installieren

Als erstes musst du dich in den Kundenbereich von Host Europe einloggen. Diesen findest du unter dem grünen Button oben rechts auf der Seite mit der Aufschrift Login -> KIS Login. Die Login-Daten hast du bereits bei der Registrierung hinterlegt und kannst diese nun eingeben, um den Verwaltungsbereich zu betreten.

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Nachdem Login geht der schnellste Weg zur WordPress Installation über den Menüpunkt Produktverwaltung -> Webhosting. Hier wählst du dann den von dir bestellten Tarif aus und gelangst zu einer weiteren Übersicht.

Nun legst du unter Webspace & Nutzer ein FTP Zugang an. Mit einem Programm wie Filezilla, kannst du nun auf das Root-Verzeichnis deiner Domain zugreifen. Als nächstes musst du auf deinem Webspace einen Installationsordner definieren. Dies geht unter Domain -> Domainzuordnung und – verwaltung. Nachdem du das gemacht hast, musst du per Filezilla auf das Root-Verzeichnis zugreifen und die entpackten Dateien des Downloads von WordPress.org in den von dir angelegten Installationsordner hochladen. Nun muss WordPress noch wissen, in welcher Datenbank es installiert werden soll. Dafür musst du unter Skripte & Datenbanken -> Datenbank verwalten eine MySQL Datenbank anlegen. Von den Sicherheitseinstellungen solltest du erst einmal die Finger lassen. Diese sind in der Regel richtig konfiguriert und müssen nicht geändert werden.

Nachdem WordPress hochgeladen wurde, rufst du deine Domain auf, klickst auf installieren und trägst die erforderlichen Daten ein. Nach wenigen Sekunden hast du WordPress nun erfolgreich installiert. Die angezeigten Logindaten solltest du dir definitiv gut notieren und an einem sicheren Ort aufbewahren. Diese wirst du sicherlich noch das eine oder andere Mal brauchen. Besonders wichtig ist auch der Link zum Administrationsbereich deines Blogs, den du in der Regel durch das anhängen von /wp-admin/ erreichst. Um die grundlegenden Einstellungen deines neuen Blogs kümmern wir uns dann im nächsten Schritt.

Schritt 4: Blog konfigurieren

Um die grundlegenden Einstellungen vorzunehmen, musst du dich in den am Ende von Schritt 3 genannten Administrationsbereich einloggen. Hier siehst du dann das sogenannte Backend deines WordPressblogs.

Für den Anfang wählst du im Seitenmenü den Punkt Einstellungen und dann Allgemein aus. Hier kannst du nun den Titel und den Untertitel deines Blogs festlegen und weitere Einstellungen zum Datums- und Zeitformat vornehmen. Falls du eine eigene Emailadresse für deinen Blog erstellt hast, kannst du diese hier eintragen.

Vorsicht! Jetzt wird es etwas frickelig! Du wirst eventuell schon festgestellt haben, dass die Adresse deines Blogs nicht wie üblich mit www beginnt. Wenn dich das nicht weiter stört, bist du in diesem Bereich bereits fertig. Willst du hingegen unbedingt, dass die Adresse deines Blogs mit eben diesem www beginnt, musst du dies jeweils bei der WordPress-Adresse und der Seitenadresse von Hand einfügen und erst dann auf Änderungen übernehmen klicken. Falls du diesen Schritt vorgenommen hast, wirst du einmal aus dem Adminbereich herausgeworfen und musst dich neu einloggen. Ab jetzt ist dein Blog unter der Adresse mit www erreichbar.

Unter dem Menü Permalinks, der sich auch in den Einstellungen befindet, kannst du nun noch die Struktur deines Blogs festlegen. Hier empfehle ich dir die Benutzerdefinierte Struktur auszuwählen. In das freie Feld dahinter trägst du nun /%category%/%postname%/ ein. Als Beispiel, weshalb dies so praktisch ist, nehmen wir noch einmal die Beispieldomain www.anja-kocht.de heran. Anja könnte mehrere Rezepte zu verschiedenen Gerichten haben. Dabei entsprächen die Gerichte dann den Kategorien und das entsprechende Rezept dem Postnamen. Ein Rezept zu einer leckeren Gemüsespupee sähe dann in etwa so aus: www.anja-kocht.de/suppen/meine-leckere-gemuesesuppe/. Das ist nicht nur für den Besucher sondern auch für Suchmaschinen eine sehr logische und übersichtliche Einordnung und hilft es später besser den Überblick zu behalten.

Als letzten Punkt innerhalb der Einstellungen solltest du noch in das Feld Kategorie-Basis einen Punkt einfügen “.” (nur ohne Anführungszeichen). Dies verhindert, dass aus Anja’s Link später www.anja-kocht.de/category/suppen/meine-leckere-gemuesesuppe/ macht und entfernt im Prinzip die ansonsten immer vorangestellte Kategoriebasis /category/. Alternativ bietet sich für kleiner Nischenseiten auch die Struktur /%postname%/ an, was so aussehen würde: www.anja-kocht.de/meine-leckere-gemuesesuppe/.

Damit du keine Beiträge unter dem Namen deines Adminlogins veröffentlichst, solltest du noch in den Menüpunkt Benutzer wechseln und dein Profil auswählen. Wenn du magst kannst du hier unter anderem auch dein Passwort ändern oder persönliche Daten angeben. Mir geht es aber vor allem um den Punkt Öffentlicher Name. Damit du diesen ändern kannst, musst du dir eine Zeile höher einen Spitznamen aussuchen. Also beispielsweise Anja. Hast du diesen Namen ausgewählt, kannst du ihn im Dropdownmenü unter Öffentlicher Name auswählen. Wenn du nun am Ende der Seite auf Profil aktualisieren klickst, veröffentlichst du nun deine Artikel unter Verwendung des von dir gewählten Namens.

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