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WordPress Vorteile: Aus diesen Gründen solltest du WordPress verwenden!

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Wenn du eine Onlinepräsenz aufbauen willst, stellt sich unweigerlich die Frage: Wie tust du das? Und zuerst kommt einem in den Sinn, eine Homepage zu bauen. Also eine statische Seite. Mit statisch ist gemeint, du baust die Seiten und lädst sie auf deinen Server hoch. Es gibt keine Kommentarfunktion oder andere Möglichkeiten für den Leser, sich zu beteiligen. Die Seite ist so, wie sie ist. Sie ist fertig und niemand außer dir kann was ändern, ergänzen etc. Es ist wie ein Kletterturm auf dem Spielplatz: Starr, fest und macht Spaß, darauf zu klettern.

Dann gibt es Content Management Systeme, wie Typo3, Joomla, B2evolution, TypePad, WordPress, Mambo und von einzelnen Firmen selbst geschriebene CMS. Wobei man echt fragen muss ob so eine Firma allen ernstes glaubt, dass ein selbst geschriebenes CMS besser ist als eines, was von einer weltweiten Community stetig weiterentwickelt wird. Die klare Antwort ist: Nein!

Was sind wirkliche Content Managment Systeme?

Zu der obigen Aufzählung gilt es allerdings zu sagen, dass hauptsächlich Typo3 und Joomla als CMS bezeichnet werden dürfen. Natürlich ist Drupal und Mambo auch eines, sie sind nur eben… kaum gebräuchlich. Es hängt von der Funktion ab, die die Webseite erfüllen soll und Typo3 und Joomla sind die verbreitetsten ‘echten’ CMS. Aber jedes oben genannte System (und viele weitere, die ich jetzt nicht aufgezählt habe) kann als CMS verwendet werden. Vor allen Dingen WordPress und auf dieses werde ich mich konzentrieren.

Ich möchte jetzt allerdings noch eines ausführen: Die Zielsetzung ist es, auf einfache Weise deine Inhalte in das Web zu stellen, eine gute Suchmaschinenplatzierung zu erreichen, Designoptionen und Personalisierungsmöglichkeiten zu haben, das Ganze soll kostenlos sein und Spaß machen. Und hierfür ist WordPress optimal. Die Meinungen gehen auseinander, ob Joomla oder WordPress das bessere System ist (Typo3 ist es jedenfalls nicht – es wird nur häufig verwendet). Aber ich konzentriere mich auf WordPress, nicht zuletzt weil jeder Internet Marketer, der 50.000 Euro monatlich und mehr durch Bloggen verdient auf WordPress setzt. Da könnte also was dahinter stecken.

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Für Community Seiten wird oft Joomla verwendet, weil es ebenso benutzerfreundlich ist und schon einige Optionen eingebaut hat, die man bei WordPress erst installieren muss. Allerdings laufen fast sämtliche Community Sites (auch bezahlte, also mit Passwort, etc.) bei denen ich angemeldet bin mit WordPress – ist also problemlos möglich und man muss nicht zwei Systeme lernen.

Was macht WordPress jetzt überhaupt einzigartig?

Nun, erstmal lieben die Suchmaschinen WordPress. WordPress Blogs sind innerhalb kürzester Zeit in den Suchmaschinen. Meistens schreibe ich einen Eintrag, nur um ihn wenige Minuten oder maximal zwei Stunden später in Google zu finden. Ohne ihn zu optimieren oder exotische Suchanfragen einzugeben.

WordPress kann als statische Internetseite verwendet werden. Das heißt ich kann so damit arbeiten, dass meine Besucher nicht wissen, dass es sich um ein Blog handelt und denken, sie wären auf einer „normalen“ Internetseite. Zudem unterstützt WordPress das sogenannte „Blog & Ping“, das heißt sobald ein Eintrag veröffentlicht wird, werden die Dienste, die als Pingservice angegeben wurden, benachrichtigt. Und Google überprüft diese Services regelmäßig und findet damit die Einträge noch schneller.

Verwende niemals die kostenlose Version!

WordPress nutzt du IMMER als selbst gehostetes Blog. Du verwendest NIE die kostenlose Version für dein Hauptprojekt. Das Problem mit den kostenlosen Plattformen wie Blogger, WordPress.com und vielen anderen Anbieter ist: Wenn denen was spanisch vorkommt mit deinem Blog, kann es sein, dass es sehr schnell gelöscht wird. Ohne dich zu fragen und ohne, dass es wieder hergestellt wird. Und deine ganze Arbeit war umsonst. Du willst also unbedingt ein Blog auf deinem eigenen Webserver haben, wo du selbst absolute Kontrolle hast. Außerdem kannst du bei den kostenlosen Varianten so gut wie nichts anpassen: Die Vorlagen sind begrenzt, die Plugins, die du benutzen kannst, sind begrenzt (falls du überhaupt welche installieren darfst), du hast weniger Optionen und unterliegst der Willkür des Betreibers. Hoste dein Blog selbst!

Vorteile von WordPress

Für WordPress gibt es tausende kostenlose Designs (für Joomla auch, ja ich weiß) und tausende kostenloser Plugins, um die Funktionalität zu erhöhen (für Joomla auch, ja ich weiß). Ich fasse kurz die wichtigsten bisher behandelten Vorzüge von WordPress zusammen (weitere Vorteile offenbaren sich im Verlauf der Artikel dieses Blogs, für den Augenblick vertrau mir, dass du WordPress nutzen willst):

  • Kostenlos, einfach zu bedienen
  • Instant Blog & Ping
  • Suchmaschinenliebling
  • Hohe Kontrolle und Sicherheit
  • Einfache Backups und Designmöglichkeiten
  • Tausende kostenlose Plugins

Für den Augenblick sollte diese Übersicht genügen. Jetzt ist es eigentlich nur noch eine Frage des persönlichen Geschmacks und der Ernsthaftigkeit, für welchen Hosting Anbieter du dich entscheidet (Ich hab Hosteurope gewählt). Das Budget ist bei fast allen gleich.

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To-Do List für dich:

Geh auf WordPress.com und melde dich für ein kostenloses Blog an und spiel einfach mal mit den Funktionen und schreib ein oder zwei erste Beiträge. Es geht darum, dass du ein Gefühl für dieses System bekommst. Mehr nicht. Du willst ja nicht auf deinem „richtigen“ Blog als Anfänger starten und das kostenlose WordPress bietet die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln. Wenn du genügend Erfahrungen gesammelt hast, solltest du dir einen Hosting Anbieter auswählen und WordPress von WordPress.org downloaden und auf deinem Webspace installieren.

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