Backlink Tricks: 11 Wege der bösen Linkgenerierung!

XOVI Banner

Diesmal nehme ich mir die Linkgenerierung zur Brust und zeige auf, was es für Möglichkeiten und Wege gibt, sich Links auf Black Hat Art zu holen.

Mit Sicherheit gibt es noch viel viel mehr Methoden, aber ich werde mich halt auf die gängigsten konzentrieren und darüber ein wenig was schreiben. Ich fange mit den einfachen Sachen an und werde mich dann nach und nach mit den etwas härteren Methoden auseinander setzen.

1. Blogkommentare & Trackbacks

Eigentlich die klassische Methode. Es werden DoFollow Blogs gesucht und dann reihenweise mit klasse Kommentaren wie “Klasse Blog weiter so” zugespammt. Am liebsten dann auch mit dem entsprechenden Key im Namen.

Tracksbacks werden ebenfalls sehr gerne gefaked und reihenweise Blogs angepingt, in der Hoffung das der Trackback durchkommt und so einen Backlink generiert.

Ausblick: Mittlerweile gibt es mit Akismet und Spam Karma doch sehr wirkungsvolle Methoden, um sich vor so einem Schund zu schützen.

Facebook Ads Banner
Facebook Ads mobile Banner

2. Social Bookmarking Spamming

Mittlerweile gibt es Tools die sich Bookmarking Demon nennen und seit Jahren erfolgreich weiterentwickeln. Ich kenne das Tool sehr gut, und es eignet sich wirklich sehr gut um immer wieder neue Social Bookmarking Dienste zu finden und dort seine Spammy Links abzuwerfen.

Man kann aber mit knapp 90 prozentiger Sicherheit rechnen, dass diese mit dem NoFollow Attribute verlinken. Auch die Linknachbarschaft ist wirklich übelst. Dennoch ist das ein sehr beliebter Weg sich Links auf seine Spammy Projekte zu besorgen.

Ausblick: Gerade die beliebte Social Bookmarking Software “Scuttle” ist oft ein Ziel von solchen Tools und diese Verzeichnisse werden oft überflutet mit Bookmarks. Aber einige wenige Bookmarkingdienste werden weiterhin überleben.

Gerade Delicious zeigt ja durch seine massive Präsenz im Index, dass sich auch Bookmarking Dienste einen gewissen Trust erarbeiten können, wenn sie genügend Backlinks gesammelt haben. Für mich sind das eigentlich SERPs in SERPs, aber man kann sich streiten ob solche Dienste was im Index verloren haben oder nicht.

3. Forum Spamming

Ähnlich wie bei den Blogs gibt es auch Software für Foren. Xrumer ist wohl die bekannteste. Diese verdammt intelligente Software hat sogar einen verdammt guten Captcha Breaker integriert und schafft es sich in fast jeder Forum Software automatisiert zu registrieren und Postings abzusetzen. Das Tool stammt aus einer russischen Softwareschmiede und kostet in der aktuellen Version je nach Variante 150 – 650 Dollar.

Es wird also versucht Postings mit Links in veralteten und nicht mehr gewarteten Foren zu posten. Aber nicht nur die Postings sind beliebte Ziele, auch die Profile sind praktisch Linkschleudern. In einigen Forensoftwares sind die Profile vom Googlebot aus zu erreichen und der entsprechende Homepage Profil Link oder die Signatur hat Follow Links.

Ausblick: Im Augenblick ist es immer noch ein Katz und Maus Spiel mit den Foren. Sobald ein Forum von einem Spammer gefunden wird, wird dieses Forum massiv ausgelutscht und mit Links bombardiert. Diese Links ziehen auch kurzfristig bei Google, aber durch das massive Linkspamming und Linkstuffing sind diese Boards dann doch relativ schnell aus dem Index raus, oder werden durch den Webmaster erkannt und gesäubert.

Builderall Banner
Builderall mobile Banner

4. Splogs (Spam Blogs)

Auch hier gibt es Software die es schafft bei extrem vielen freien Bloghostern Accounts zu eröffnen und dort gescrappten und mit Links vollgeballerten Content abzuwerfen. Beliebt sind gerade Bloghoster die die WordPress MU Version nutzen. WordPress lässt sich hervorragend über Schnittstellen administrieren und dem Aufbau eines “Splogs Netzwerkes” steht nix im Wege.

Ausblick: Meistens werden diese Spamblogs auf eigenen Subdomains gehostet, der Trust solcher Subdomains ist nicht Null, aber doch sehr gering. Zum Glück prüfen aber die Bloganbieter ihre Blognutzer und solche Spam Blogs bleiben meist nicht lange im Netz. Gerade ungepflegte Anbieter werden aber gerne mit Splogs zugebombt. Wenn es Google zu bunt wird, fliegt aber solch ein Anbieter relativ schnell aus dem Index.

5. Linkkauf in dritter Welt Länder

Nicht erst seit der Russenlinks-Äffäre gibt es Links aus dem Ausland. Eine relativ lange Zeit lang sind hohe PR-Links aus Amerika ziemlich beliebt gewesen und diese haben PR und Trust vererbt. Doch mittlerweile hat sich der Linkkauf in die dritte Welt verschoben.

Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Die Links sind spottbillig, haben ihren Trust und können, wenn man es geschickt macht auch wirklich hervorragend gestealth werden. (Die Methoden des Linkstealthing werde ich aber nochmal in einem speziellem Post besprechen.)

Ausblick: Google hat zwar in der Russenlinks-Äffäre eingegriffen, aber aktuell ziehen Links aus dem Ausland, die Trust haben, noch ganz gut. Solange diese Links nicht überhand nehmen und Google nicht gemeldet werden, funktioniert diese Methode leider immer noch ziemlich gut. Es ist aber nur eine Frage der Zeit bis Google solche Links und deren Linkjuice dämpfen wird.

6. Automatischer Linktausch

Die automatischen Linktausch Systeme werden immer intelligenter und versuchen so gut es geht unter dem Radar zu schwimmen. Früher waren LinkVault und Receive Links sehr beliebte Anbieter für automatischen Linktausch bzw. Linkkauf. Aber Google hat Footprints erkannt und die Linktauscher reihenweise abgestraft. Jetzt können über Rankseller und Ranksider prima gute Links gekauft werden, die von Google nicht erkannt werden.

Ausblick: Die Systeme werden immer cleverer und die Footprints werden schwerer für Google zu erkennen. Dennoch sollte mal ein Footprint auffindbar sein, so kann man damit rechnen das Google sehr schnell regieren und ohne Gnade abwerten wird – das zeigte die Vergangenheit.

Selbst die ausgeklügelsten automatischen Linktausch Programme hinterlassen immer Footprints, die durch Algorithmen entdeckt werden könnten (Stichwort IP und Domainpopularität). Wer sich auf solch ein Spiel einlässt, muss aber damit rechnen, dass früher oder später das Netzwerk auffliegt und man dafür abgestraft wird.

7. Referrer Log Linkgenerierung

Nicht so bekannt, aber doch gerne genutzt um Pornoseiten entsprechend mit Links zu versorgen. Einige Webhosting Anbieter sperren leider ihre Log Verzeichnisse nicht (einfache Google Abfrage), und so kann man sich über massiven Referrer Request Spam in die Logs katapultieren und Follow Links abstauben.

Ausblick: Zum Glück kann man keine Linktexte integrieren, sonst wäre diese Methode schon extrem ausgenutzt worden. Leider verursacht aber diese Methode für den Webmaster eine Menge Traffic und das kann bei entsprechendem Webspace auch schon mal tief in die Tasche gehen. Also durchaus kriminell. Ehrlich gesagt hab ich nicht geprüft wie Google solche Links wertet, aber um die Zielseiten kurzfristig in den Index zu pumpen dürfte das auf jeden Fall reichen.

8. Parasite Hosting

Eigentlich wird diese Methode genutzt um in den SERPs auf dem Rücken der Authority Seite zu ranken. Aber auch für die Linkgenerierung werden solche Authority Links gerne genutzt, um entsprechend andere Parasite Hosting Seiten in den Index zu hieven und zum Ranken zu bringen.

Ausblick: Auch das ist ein Katz und Maus Spiel. Wie schnell kriegen es die Webmaster mit? Wie massiv wird die Authority Seite genutzt? Die Spammer sind immer auf der Suche nach Authority Sites, die sie dafür nutzen können und das wird wohl auch ne lange Zeit so bleiben, da hier Google nicht wirklich prophylaktisch agieren kann, sondern nur reagieren und diese Reaktion zieht seine Zeit halt mit sich, in dem der Spammer sich freuen kann.

9. Stupid Webmaster Injection

Widgets, Counter, Funny Pictures, Scripte, Templates etc… Alles was ein “dummer” Webmaster auf seiner Seite einbindet, wird genutzt um ihm heimlich Links im entsprechenden Quellcode unterzujubeln und so Links auf seine Spammy Projekte zu generieren.

Ausblick: Ja auch diese Methode kann eigentlich von Google nur im Nachhinein an Footprints erkannt und entsprechend abgestraft werden. Gerade wer hier übertreibt und immer wieder die gleichen Projekte oder Unterseiten mit dem gleichen Linktext versorgt, wird früher oder später auf die Schnautze fallen. Da auch hier Footprints erkennbar sind.

10. XSS Injection

Diese Methode taucht immer mal wieder in den Schlagzeilen auf. Durch unsichere Programmierung wird über die URL oder ein ungeprüftes Formularfelder unsicherer Code eingeschleust und so auf der Zielseite sichtbar. Früher konnte man sich durch diese Methode Links von der Nasa, UNI´s oder sonstigen Institutionen besorgen.

Ausblick: Diese XSS Injection werden von Google sehr gut erkannt und gefiltert. Außerdem haben die meisten XSS gehackten Seiten keine! internen Links und sind so praktisch wertlos. Man müsst erst externe Links auf diese Seiten setzen, so das die Seite indexiert wird. Aber ohne interne Links sind diese Links eigentlich wertlos. Diese Methode ist praktisch veraltet und spielt für die heutige Black Hat Linkgenerierung keine Rolle mehr.

11. Exploits und Webseitenhacking

Der letzte Punkt ist eigentlich auch der Kriminellste. Es wird versucht über Exploits oder andere Methoden Server zu hacken und die Webseiten mit Links zu infiltrieren. Gerade WordPress, Joomla und Typo 3 und ihre unzähligen Plugins sind ein sehr hohes Risiko für Webmaster und wer nicht regelmäßig Updates einspielt, der lebt auf gefährlichem Fuß.

Ausblick: Schwerst Kriminell! Der Spammer schädigt die gehackte Seite. Google erkennt meistens relativ schnell solche gehackten Webseiten und entfernt oder straft diese Webseiten ab. Die Methode ist meist die gleiche. Die meisten Spammer hauen in einen versteckten div-Container auch mal locker 2000 Links auf Parasite Hostings, Forumpostings oder sonstige zwielichtige Webseiten und freuen sich einen schönen Link von solch einer gehackten Seite bekommen zu haben.

Extra: So bekommst du Links von deiner Konkurrenz!

Das hört sich unmöglich an, nicht? Tja, es liegt definitiv im Rahmen des Möglichen. Die Technik dafür ist nur ziemlich fies und raffiniert.

Um aber eins klar zu stellen: Diese Technik beruht darauf, dass deine Konkurrenten FREIWILLIG zu dir linken. Dies ist ein natürlicher Link und daher komplett Whitehat, wenn auch ein wenig hinterlistig.

Zuerst brauchst du ein paar Tools

  1. Ein qualitatives Link-Tauschskript (kein Link-Tausch-Verzeichnisskript). Ich würde dir empfehlen PHP Link Manager zu verwenden, denn dieser kann deine Links auf den Konkurrenzseiten sehr gut lesen, ohne dass sie absolut perfekt sein müssen. Außerdem wirst du ein wenig PHP-Wissen brauchen, da du dieses Skript modifizieren musst.
  2. Einen Proxy-Hitter, welcher mehrere Domänen erlaubt. Hier würde ich Stealth Advertiser vorschlagen. Lass mich davor noch etwas klarstellen. Dieses Stealth Advertiser-
    Programm ist ein absolut NICHTSNUTZIGES Programm, welches nicht hält was es verspricht -„Millionen von Besuchern„. Verwende es nicht für seinen eigentlichen Zweck! Ich werde den
    Link zu der Firma hier nicht nennen, da es eine Schwindelfirma ist. Wenn du also immer noch daran interessiert bist, dann wirf einen Blick in die Readme-Datei. In der Zwischenzeit wirst du das Programm in einer etwas brillanteren Weise verwenden, um zu bekommen, was du willst.

Schritt 1

Installiere das Link-Tauschskript irgendwo auf deiner Website. Bearbeite den Code so, dass im oberen Bereich folgendes angezeigt wird:

Zufällige DEINTHEMA Seite
Link zu irgendeiner Seite

Lass das Skript dann durch ein paar Webseiten rotieren, die du selbst ausgesucht hast und die zum Thema deiner Seite passen. Es sollten aber nicht mehr als 10 sein. Darunter in dem Bereich wo das Skript die Linktausch-Möglichkeit anzeigt, stellst du folgende Überschrift ein:

Permanente DEINTHEMA Links
Link 1
Link 2
und so weiter…

Als nächstes, platzierst du darunter ein Formular, welches deine Konkurrenten verwenden werden, um ihre Seite zu der permanenten Link-Sektion hinzuzufügen. Dieses Skript MUSS sie dazu zwingen, bereits einen Link zu deiner Seite auf ihrer eigenen eingebaut zu haben, bevor sie ihren Link hinzufügen können.

Schritt 2

Installiere Stealth Advertiser und füge die URL zu deinem Linktauschscript als die verweisende URL (z. B. 61 mal) hinzu. Entferne danach alle Elemente aus der Liste und klicke auf Add By Search. Das erlaubt es dir von Google, Yahoo und MSN eine RIESIGE Liste an Konkurrenzseiten herauszuziehen.

Füge nun eine weitere Website oder etwas Ähnliches von dir hinzu, um sicherzustellen, dass es auch wirklich funktioniert.

Schritt 3

Klick auf Start und warte ab. Dies kann mehrere Stunden dauern, abhängig davon, wie viele Konkurrenten du hast.

Was wird passieren?

Durch diesen Prozess werden die Websites deiner Konkurrenten (z. B. 61 mal) besucht und der
Anschein erweckt, als käme der Traffic von deinem Linktauschskript. Wenn deine Konkurrenten ihre Statistiken anschauen, wird es für sie also so erscheinen, dass eine große Menge an Besuchern von deiner Seite zu ihrer kommt.

Sie werden also diesem Link folgen und deine Linktauschseite vorfinden. Sie werden sich selbst nicht in deiner Linkliste wiederfinden und sich deshalb denken, dass der gesamte Traffic aus der zufälligen Rotation stammt.

Auch wenn es sich bei einigen Konkurrenten um große Websites handelt, die eine klare Anti-Link-Regelung besitzen, kann ich dir eins garantieren: Das Erste, was durch ihre Köpfe geht, wird sein: „Ich muss in die permanente Link-Sektion kommen“. Wenn sie dann im Formular lesen, dass vorausgesetzt wird, dass sie einen Link zu deiner Seite setzen müssen um aufgenommen zu werden, werden sie das als akzeptabel empfinden und zu dir zurück verlinken.

Dies hier ist eine SEHR effektive Technik. Sie funktioniert meiner Erfahrung nach hundertmal besser, als jeden einzelnen deiner Konkurrenten persönlich per E-Mail anzuschreiben. Falls du sehr viele Konkurrenten hast und / oder für viele Keywords ranken willst, wird dir das von wesentlich größerem Nutzen sein. Innerhalb weniger Tage kannst du dadurch hunderte RELEVANTE Links gewinnen.

Bewerte diesen Artikel
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne

21 Bewertung(en), durchschnittlich: 5,00 von 5

Loading...

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.