Das Power law oder Potenzgesetz ist eigentlich einfachstes Mathe


Das Internet ist aus dem alltäglichen Leben gar nicht mehr wegzudenken. Ob Informationstransfer, Shopping, Kommunikation oder auch Werbung. Das Netz und Online-Aktivitäten spielen in allen Bereichen mittlerweile eine tragende Rolle. Das Angebot wird sogar von Tag zu Tag größer.
Unternehmen kreieren eigene Websites, Blogger und Influencer werden zu echten Persönlichkeiten im Netz und Online-Shops schießen quasi wie Pilze aus der Erde. Aber längst nicht alle Betreiber von Websites, Blogs und Co. sind erfolgreich. Dazu gehört nämlich auch im Internet mehr, als einfach nur einen netten Text zu schreiben, Bilder zu platzieren oder Produkte anzubieten.
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Einfach dasitzen und staunen, wie sich bei der Website Popularität im Web Verteilungen nach dem Power law einstellen, tut’s nicht. Wie kommt’s dazu? Ein bisschen in der Netzwerk-Theorie stöbern verschafft mehr Klarheit.
Gelegenheit macht auch in der Website Promotion Diebe… Geben wir’s zu: Jeder von uns wünscht sich insgeheim, dass seine Websites auf der Delicious oder Digg-Frontpage auftaucht – und der Webserver in der Folge der Überlast sich selbst den Netzstecker zieht.
Wie ich mit einem Einzeiler auf die Schnelle 120 Besucher von Digg erhielt. Eine Anleitung in 6 Schritten.
Die Verlockung ist groß, Social Media Dienste auszutricksen, um auf die Schnelle haufenweise Besucher zu erhalten.
Zunächst erst in der englischsprachigen Blogosphäre gelesen, nun auch schon zwei oder drei Mal in der deutschsprachigen: ‘Social Media Marketing’ oder SMM.
In all meinen Posts über die Website Popularität interessiert mich schlussendlich, wie die Promotion von Websites angesichts von A/B/C-Listen, Power curves, Long Tails usw. erfolgversprechend anzugehen ist. Für alle, die sich eben neu dazu geschaltet haben: Dies ist nicht der erste und auch nicht der letzte Post zu diesem Thema…
Jede Website bewegt sich inhaltlich in einem engeren oder breiteren Themenfeld. Und wer sich unnötigen Frust ersparen will, klärt am besten noch in der Konzeptphase eines neuen Webprojektes ab, wie sportlich die Herausforderung für eine erfolgreiche Promotion im gegebenen Themengebiet sein wird.
Vor lauter Power curves darf eines nicht vergessen gehen: Die Popularität der betrachteten Elemente (z. B. Websites) unterliegt einer Fluktuation.
Einen Short Head und Long Tail kann natürlich auch bei der Häufigkeitsverteilung von Suchbegriffen beobachtet werden. Wenige Suchbegriffe werden oft gesucht, die Mehrheit nur selten. Die Verteilung folgt natürlich wieder einmal dem Potenzgesetz:
Neue Besucher zu überzeugen, dass sie
Wenn ich den besten OnPage SEO-Tipp erküren müsste, dann wäre es dieser.
Kurz gesagt: Schließe mittels der “robots.txt”-Datei Seiten aus dem (Google-)Index aus, die nicht wichtig sind.
Ich wusste schon lange um den Filter für Konkurrenz-Anzeigen in Google Adsense, war aber bislang immer zu faul, ihn zu benutzen. Und hab’ mir so einige Dollars entgehen lassen.
An sich eine friedliche Sache, diese Blogosphäre: man schreibt Beiträge, verweist ab und an auf andere Blogs und gönnt diesen die Besucher. Recht entspannt und friedlich, diese Blogger.
Wenn ich das erfolgsentscheidenste und somit wichtigste Element eines Weblogs erküren müsste – ich tue genau das jetzt einfach mal – wäre dies: der Post-Titel.
Als Webmaster macht mich die Idee nervös, dass 80 % der Besucher meine Seiteninhalte nicht lesen, sondern vielmehr überfliegen (auch ‘scannen‘ oder ‘skimmen‘). Der Usability Guru Jakob Nielsen nennt die Gründe, warum Besucher Webseiten scannen.
Ein großer Teil in der Website- & Blog-Promotion ist Networking mit anderen Webmastern und Blogger.
Ich stieß schon vor einiger Zeit auf den Begriff Blog Carnival, ohne mich jedoch weiter damit zu beschäftigen.
Mit Print-Flyers lässt sich genauso zielgerichtet werben wie z. B. mit AdWords. Die Flyer können dort aufgelegt oder verteilt werden, wo sich die Zielgruppe bewegt.
Ich erhalte immer wieder interessante offline Post (Spam?)… Schon seit langem liegt immer mal wieder sowas oder ähnliches in meinem Briefkasten:
Eine kreative, aber umstrittene Idee hatte Sven: mit persönlichen Leseeinladungen in Gestalt von Trackbacks auf beliebige Posts von anderen Bloggern seinen Post zur Lektüre zu empfehlen.
Mit dem Browsing-Tool StumbleUpon lassen sich nicht nur neue Websites entdecken, sondern auch mehr Besucher auf die eigenen Seiten lenken.
Heute durfte ich in Sachen Absatzsteigerung ein Lektion von einem (türkischen) Früchteverkäufer lernen, der seinen Stand bei jedem Wetter am selben Standort in der Zürcher Altstadt aufstellt.
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Am exponentiellen organischen Besucher-Wachstum von Wikipedia ist mir aufgefallen, dass ich mich mit dem Post über das virale Marketing einer Unterlassungssünde strafbar gemacht habe.