Webadresse kaufen: So kannst du die passende Domain registrieren!

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Du möchtest eine Webadresse kaufen, weißt aber nicht genau wie? Keine Sorge, in diesem Artikel werde ich das Thema für dich beleuchten.

Denn für den Online-Auftritt und dessen Auffindbarkeit ist eine gute Domain sehr wichtig. Was aber ist eine gute Domain? Und was eine schlechte Domain?

Was ist eine Domain?

Für viele Leute steht die Domain für eine Webseite. In Wahrheit ist eine Domain aber keine Webseite. Stattdessen ist das die Adresse. Diese wird in die Adresszeile des Browsers eingegeben.

Danach werden User über die Adresse auf eine Webseite geleitet. Die Adresse ist ein frei wählbarer Name. Hinzu kommt der Abschnitt nach dem letzten Punkt. Das ist die Endung, etwa .com oder .de. Die Endung heißt Top-Level-Domain.

Einige der Adresse besitzen Subdomains. Solche werden vor dem eigentlichen Namen platziert und ebenso durch einen Punkt abgeteilt. Im Großen und Ganzen ist die Domain also ein Teil der URL, um genauer zu sein, die Adressangabe.

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Tipps und Tricks für die richtige Domain

Damit du eine gute Domain wählst solltest du einige Punkte beachten. Ansonsten machst du einen Fehlgriff und erzielst weniger Erfolg im Internet.

Deshalb werde ich dir hier nun die relevantesten Tipps und Tricks nennen, damit du eine richtige gute Domain für deine Zwecke bekommen kannst.

Tipp 1: Kurz und einprägsam

Der Domainname für eine Webseite ist am besten sehr kurz. Gemeint ist damit eine Länge von zirka15 Zeichen. Sicher fragt sich mancher User jetzt, warum. Das ist einfach!

Ein kurzer Domainname ist für die Kunden einfacher zu merken. Hinzu wirken Seiten mit kurzen Namen seröser. Viele große Webseiten wie google.de oder ebay.de machen das vor. Ihre Domains sind ca. zehn Zeichen lang.

Tipp 2: Einfache Schreibweise

Damit eine Webseite schnell und leicht gefunden wird, sollte die Domain eine einfache Schreibweise besitzen. Eine komplizierte Schreibweise würde den Besucherstrom der Webseite verringern.

Dabei ist besonders darauf zu achten, dass keine Umlaute wie ä, ö, ü oder ß im Domainnamen enthalten sind. Diese sollten immer durch ae, oe, ue oder ss ersetzt werden. Wenn möglich ist es sogar besser Umlaute und deren Abwandlung in der Domain komplett zu vermeiden.

Tipp 3: Wenige Worte nutzen

Eine Domain mit mehreren Wörtern wird automatisch länger und kann Verwirrung stiften. Werden die Worte zusammengeschrieben? Oder mit Bindestrich getrennt? Vielleicht war auch ein Punkt zwischen ihnen?

Solche Unklarheiten sollten vermieden werden. Ist dies schwierig, können stattdessen mehrere Domains erworben und auf der gleichen Domain per 301 Redirect weitergeleitet werden.

Tipp 4: Schlüsselbegriffe verwenden

Schlüsselwörter heißen in der Fachwelt Keywords. Die Keywords helfen den Suchmaschinen beim thematischen Einordnen der Webseiten.

Die Folge ist: Webseiten, welche Keyword-optimiert sind, bekommen bei den Suchergebnissen eine bessere Platzierung. Damit wird die Webseite leichter gefunden.

Tipp 5: Passende Domainendung wählen

Mittlerweile existieren einige Hunderte Endungen für Domainnamen. Beliebt sind Länderkürzel etwa .de. Ebenso oft genutzt werden: .net oder .org. Für einen internationalen Webseitenauftritt sollte die Endung .com genutzt werden.

Generell sollten Länderkürzel ziellandfremder Länder als Domainendung vermieden werden. Bist du nur in Deutschland tätig solltest du also das Länderkürzel .de wählen und nicht das Länderkürzel .ch.

Wie wird der Domainname gekauft?

Dienstleister, welche Domains verkaufen, existieren sehr viele. Bei diesen wird eine große Auswahl mit verschiedenen Endungen angeboten. Unter anderem können die Endungen .de .org .net .info .io, .eu, .online oder .shop gewählt werden.

Der Ablauf ist nicht schwer. Auf diversen Seiten im Internet haben Nutzer die Möglichkeit, die Domain Verfügbarkeit zu testen. Ist die Wunschdomain mit Endung verfügbar, kann der Kauf erfolgen.

Nach Findung des passenden Domain-Namens liegen nur noch wenige Klicks bis zum Kaufabschluss vor den Usern.

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Mit welchen Kosten ist bei der Domain-Registrierung zu rechnen?

Ist die Domain Verfügbarkeit getestet und die Adresse noch nicht vergeben, steht die Bezahlung an. Hierbei bieten Anbieter verschiedene günstige Pakete an. Ein Domain-Paket mit den Endungen: .com, .org, .de und .net kann bei günstigen Anbietern im ersten Jahr nur 1,50 Euro kosten. Eine Einrichtungsgebühr wird dabei nicht verlangt.

Im zweiten Jahr steigen dann die Preise auf marktübliche Preise. Kauft man keines dieser günstigen Pakete werden meist direkt die marktüblichen Preise fällig. Diese belaufen sich für die meisten Domainendungen auf 6 Euro bis hin zu 84 Euro pro Jahr. Wählst du keine exotische Domainendung ist mit zirka 18 Euro pro Jahr pro Domainendung zu rechnen.

Wie lange dauert aber die Registrierung des Domainnamens? Das ist verschieden. Genau kommt das auf die Endung der jeweiligen Domain an. Bei den meisten Anbietern können fast alle Top-Level-Domains von Profis innerhalb maximal einiger Stunden eingetragen werden. Jedoch sind ebenso komplizierte Fälle möglich. Dann dauert die Registrierung bis zu 48 Stunden.

Die richtige freie Webadresse finden

Eine einprägsame und gleichzeitig einzigartige Domain ist im Netz ein wichtiger Grundstein. Ob eine Webadresse richtig gewählt wird, dafür sind viele Punkte verantwortlich. Ratsam ist das Wählen eines Domainnamens mit einer guten Aussagekraft. Zudem sollte der Name einprägsam und unverwechselbar sein. Geeignet ist zudem die Wahl des Unternehmernamens bzw. der Marke als Domainnamen.

Nicht weniger wichtig ist die richtige Top-Level-Domain. Die Endung kann eine Auskunft über das Herkunftsland oder der Region geben. Ähnlich ist das mit der Branche oder der Webseitenart. Zum Beispiel steht .de für ein Unternehmen in Deutschland. Hingegen bedeutet .org eine öffentliche Organisation. Bei gewissen Endungen sind weitere Rückschlüsse möglich. Das sind etwa: .shop, .restaurant, .bayern oder .versicherung.

Wer diese Tipps bei der Domainsuche bedenkt, wird sicher bald die richtige Kombination entdecken. Im nächsten Schritt ist der Domain Check notwendig. Bei dem wird getestet, ob die Wunschdomain noch zu haben oder schon vergeben ist.

Was, wenn mein Domainname bereits vergeben ist?

Beim Thema Domain Check kann auf mehrere Varianten zurückgegriffen werden. Auf der Website eines Hosting-Anbieters kann der Nutzer seine Wunschdomain prüfen. Nach Eingabe erhält der Nutzer nach wenigen Sekunden schon eine Rückmeldung.

Sofern die Domain vergriffen ist, schlägt das Tool Ersatzdomains vor. Ist da nicht das Richtige dabei, kann weitergesucht und wieder eine neue Domain gecheckt werden. Weitere Möglichkeiten der Domainfindung sind:

  1. Synonyme benutzen (etwa Fahrzeug statt Auto)
  2. Keyword-Tools nutzen um Synonyme zu finden
  3. Sich einen passenden und kurzen Markennamen ausdenken
  4. In den Domainnamen Adjektive einbauen oder entfernen
  5. Zahlen und Wortspiele einbauen oder entfernen
  6. Den Domainname um die Stadt oder Branche ergänzen
  7. Hinzufügen oder Entfernen von Bindestrichen
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